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Empfohlene Produkte im Bereich „Kaminumrandung“
Wir haben Produkte im Bereich „Kaminumrandung“ miteinander verglichen und Empfehlungen für Dich zusammengestellt. Hier findest Du die Top 15 im Bereich „Kaminumrandung“.
Kaminumrandung auswählen: Welche Variante passt zu Wohnstil, Sicherheit und Budget?
Das Wichtigste in Kürze
Welche Kaminumrandung bringt mir das beste Verhältnis aus Optik und Pflegeaufwand?
Für wenig Pflege und moderne Optik wähle ich meist Metall- oder Steinverkleidungen, für warmen Landhauscharakter eher Holz mit Hitzeschutz. Glatte Oberflächen und wenige Fugen sparen auf Dauer deutlich Zeit beim Reinigen.
Wie viel Budget sollte ich realistisch für eine Kaminumrandung einplanen?
Für einfache Holzverkleidungen kalkuliere ich grob 200–600 Euro, bei Naturstein oder maßgefertigten Metalllösungen eher 800–2500 Euro. Entscheidend sind Material, Größe zwischen etwa 80–200 cm Breite und der Anteil an individueller Maßarbeit.
Wer einen Kamin oder Ofen hat, sucht mit einer passenden Kaminumrandung meist eine Mischung aus Brandschutz, wohnlichem Mittelpunkt und harmonischem Anschluss an Möbel und Boden. Ich richte mich dabei besonders an Haus- und Wohnungsbesitzer, die bewusst in Gestaltung investieren wollen. Gleichzeitig steht oft die Frage im Raum, welche Bauart und welches Material langfristig sicher, pflegeleicht und bezahlbar bleibt.
Fünf grundlegende Typen von Kaminumrandungen
Für eine Kaufentscheidung fokussiere ich mich auf fünf Typen, die im Alltag wirklich unterschiedliche Stärken haben: massive Natursteinumrandung, geflieste Kaminverkleidung, Holzumrandung mit Hitzeabschirmung, Metallumrandung sowie Leichtbau-Kaminverkleidung aus wärmebeständigen Platten. Jeder Typ deckt andere Budgets, Stile und Nutzungsszenarien ab.
1. Massive Naturstein-Kaminumrandung
Eine Umrandung aus Naturstein erlebe ich als sehr langlebige Lösung für hochwertige Wohnräume. Typisch sind Granit, Schiefer, Sandstein oder Marmor, oft mit Materialstärken von 2–5 cm und Gesamtbreiten von 100–220 cm. Das Eigengewicht kann schnell 80–250 kg erreichen, weshalb eine stabile Boden- und Wandkonstruktion Pflicht ist. In der Praxis zeigt sich, dass polierte Oberflächen rußresistenter sind als offenporige Varianten.
Preislich bewegt sich Naturstein meist im Bereich von etwa 900–3000 Euro inklusive Montage, je nach Steinart, Bearbeitung und Ausschnitten. Zielgruppe sind Personen, die den Kamin als dauerhaften Mittelpunkt planen und eher selten umgestalten. Hitzeresistenz und Speichermasse sind hervorragend, dafür ist der Aufwand bei späteren Anpassungen hoch, weil Nacharbeiten und Ausschnittänderungen viel Staub und Lärm verursachen.
2. Geflieste Kaminumrandung
Bei einer gefliesten Kaminumrandung wird der Korpus meist aus Mauerwerk oder hitzebeständigen Platten aufgebaut und anschließend mit Keramik- oder Feinsteinzeugfliesen belegt. Fliesenstärken von 6–12 mm und Fugenbreiten um 2–4 mm sind üblich. Breiten von 90–180 cm lassen sich gut realisieren, ebenso Nischen oder Bänke neben dem Feuerraum. Aus meiner Sicht ist das eine sehr flexible Lösung für moderne und klassische Wohnstile.
Bei den Kosten liegt dieser Typ oft zwischen 600 und 1800 Euro, je nach Fliesenpreis pro Quadratmeter, Formteilen und Arbeitszeit. Vorteilhaft sind die hohe Hitzebeständigkeit und die große Designauswahl. Fugen müssen allerdings regelmäßig gereinigt werden, gerade bei hellen Fugenfarben und häufiger Nutzung. Gut geplante Revisionsöffnungen erleichtern den späteren Zugang zu Leitungen oder Zügen im Inneren.
3. Holzumrandung mit Hitzeabschirmung
Eine Kaminumrandung mit sichtbarem Holz wirkt wohnlich und passt hervorragend zu Landhaus- oder skandinavisch inspirierten Einrichtungen. Meist werden Rahmen und Verkleidungen aus Massivholz oder hochwertigem Holzwerkstoff in Stärken von 18–40 mm gefertigt. Wichtig ist immer eine klar definierte Trennung zur heißen Feuerraumzone durch mineralische oder metallische Abschirmungen, häufig mit 3–10 cm Luftspalt und nicht brennbaren Dämmplatten.
Der Preisrahmen liegt typischerweise bei 250–900 Euro, abhängig von Holzart, Oberflächenbehandlung und dem Anteil an handwerklicher Maßanfertigung. In der Praxis zeigt sich, dass helle, lasierte Oberflächen empfindlicher auf Ruß und gelbliche Verfärbungen reagieren als dunkle Ölungen oder deckende Lacke. Diesen Typ empfehle ich tendenziell in Räumen, die bewusst gemütlich wirken sollen und in denen gelegentliche Nacharbeit am Holz akzeptiert wird.
4. Metall-Kaminumrandung für modernen Look
Metallumrandungen aus Stahl oder Aluminium setzen eher auf klare Linien und eine zurückhaltende, industrielle Optik. Gängige Materialstärken liegen zwischen 2 und 5 mm, häufig pulverbeschichtet oder mit hitzebeständigem Lack versehen. Breiten von 80–160 cm lassen sich kompakt realisieren, die Tiefe bleibt oft bei 20–40 cm, wodurch sich dieser Typ gut für kleinere Wohnzimmer oder Apartments eignet. Bewährt hat sich eine Mischung aus Metall und hinterlüfteten Dämmplatten.
Preislich bewegen sich solche Lösungen im Bereich von 500–1600 Euro, je nach Ausführung, Ausschnitten und eventuell integrierten Fächern. Metall leitet Wärme schnell weiter, deshalb plane ich konsequent mit Abstandshaltern und hitzebeständigen Unterkonstruktionen. Die Reinigung ist angenehm unkompliziert, solange Beschichtungen kratzfest sind und keine hochglänzenden Flächen ständig Fingerabdrücke zeigen.
5. Leichtbau-Kaminumrandung aus wärmebeständigen Platten
Leichtbau-Systeme auf Basis von kalziumsilikat- oder zementgebundenen Platten eignen sich, wenn der Untergrund nicht viel Gewicht aufnehmen darf oder der Kamin nachrüstbar bleiben soll. Typische Plattenstärken liegen bei 25–60 mm, das Flächengewicht häufig zwischen 8 und 15 kg/m². Damit lassen sich Kaminumrandungen mit Gesamthöhen von 180–240 cm und breiten Flächen für Anstriche oder Putzstrukturen bauen, ohne die Statik stark zu belasten.
Der Materialpreis für Platten, Spachtel und Beschichtung liegt meist im Bereich von 300–900 Euro, mit professioneller Montage eher 800–1800 Euro. Die Oberfläche kann mit mineralischem Putz, hitzebeständiger Farbe oder dünnen Verblendern gestaltet werden. Flexibilität und geringes Gewicht sind große Pluspunkte, dafür ist die Stoßfestigkeit geringer als bei massivem Stein, was bei Kindern oder Haustieren bedacht werden sollte.
Kurzer Tabellen-Einstieg: Die folgende Übersicht stellt die fünf wichtigsten Typen von Kaminumrandungen gegenüber und ordnet sie nach Einsatzzweck, typischen Merkmalen und ungefähren Preisbereichen ein.
| Option | Ideal für | Wichtiges Merkmal | Preisrahmen |
|---|---|---|---|
| Massive Naturstein-Kaminumrandung | Repräsentative Wohnräume mit dauerhaftem Kaminstandort | Hohe Masse von ca. 80–250 kg, sehr gute Wärmespeicherung | Ca. 900–3000 Euro |
| Geflieste Kaminumrandung | Flexibles Design mit vielen Oberflächenvarianten | Fliesenstärke 6–12 mm, Fugenbreite 2–4 mm | Ca. 600–1800 Euro |
| Holzumrandung mit Hitzeabschirmung | Gemütliche Optik im Landhaus- oder Skandi-Stil | Holzstärken 18–40 mm, Abschirmabstand 3–10 cm | Ca. 250–900 Euro |
| Metall-Kaminumrandung | Moderne, eher puristische Wohnkonzepte | Metallstärke 2–5 mm, kompakte Tiefe 20–40 cm | Ca. 500–1600 Euro |
| Leichtbau-Kaminumrandung | Nachrüstung und statisch sensible Gebäude | Plattenstärke 25–60 mm, Gewicht 8–15 kg/m² | Ca. 300–1800 Euro |
Typische Nutzungsszenarien im Wohnalltag
In der Praxis zeigt sich, dass die Entscheidung für eine Kaminumrandung stark vom Nutzungsmuster abhängt. Wer den Kamin an 80–120 Tagen im Jahr verwendet, sollte Brandschutz, Wärmespeicherung und Reinigungsaufwand höher gewichten als jemand, der nur stimmungsvolle Abende im Herbst plant. Auch Kinder, Haustiere und häufige Möbelumstellungen beeinflussen, welches System langfristig sinnvoll ist.
Repräsentativer Wohnbereich mit hoher Nutzung
In stark genutzten Wohnbereichen mit Flächen von 25–40 m² sind Naturstein- und geflieste Umrandungen besonders robust. Die Oberflächen vertragen häufiges Abwischen, Rußspuren und gelegentliche Stöße besser als viele Leichtputzsysteme. Aus meiner Sicht lohnt sich hier eine höhere Anfangsinvestition, weil die Lebensdauer von 20 Jahren und mehr realistisch ist, sofern Dehnfugen und Unterkonstruktion korrekt ausgeführt werden.
Kleines Wohnzimmer oder Mietwohnung
In kleineren Räumen mit 12–20 m² oder in Mietwohnungen setze ich häufiger auf Metall- oder Leichtbau-Kaminumrandungen. Sie bauen mit 20–35 cm Tiefe relativ schlank und wiegen oft unter 80 kg, was sowohl optisch als auch statisch Vorteile bringt. Zudem lassen sich diese Systeme im Bedarfsfall leichter anpassen oder sogar rückbauen, ohne den Estrich großflächig zu öffnen.
Gemütliches Familienzimmer mit Kinderspielecke
In Familienräumen, in denen Kinder im Umkreis von 1–2 m um den Kamin spielen, ist eine weiche optische Wirkung und mechanische Robustheit wichtig. Holzumrandungen mit abgerundeten Kanten und integrierten Ablagen eignen sich gut, sofern die Hitzeabschirmung nach gültigen Mindestabständen zu brennbaren Bauteilen ausgelegt ist. Ich erlebe hier stoßfeste Leichtbauplatten mit hartem Putz und wenigen Vorsprüngen ebenfalls als praktikable Alternative.
Umbau und nachträgliche Integration in vorhandene Wände
Wer einen Kamin nachträglich in eine bestehende Trennwand integrieren möchte, profitiert häufig von Leichtbau-Konstruktionen oder schlanken Metallumrandungen. Hier bewegen sich die Bautiefen oft bei 30–45 cm inklusive Schornsteinzug oder Abgasleitung. Wände aus Gipskarton oder Mauerwerk mit nur 11,5 cm Stärke erfordern ein sorgfältiges Konzept zur Lastabtragung, bei Naturstein fällt diese Herausforderung wegen des hohen Gewichts besonders ins Gewicht.
Materialunterschiede und ihre praktischen Folgen
Die Wahl des Materials bestimmt nicht nur Optik und Preis, sondern auch, wie sich die Kaminumrandung über Jahre bei Hitze, Ruß und Feuchtigkeit verhält. In meiner Erfahrung machen sich Härtegrad, Oberflächenstruktur und Dichtheit der Fugen bereits nach wenigen Heizperioden bemerkbar. Auch Reparaturfreundlichkeit und die Option, Farben oder Beläge später zu ändern, spielen eine Rolle.
Wärmespeicherung und Oberflächentemperaturen
Massive Naturstein- und gemauerte, geflieste Umrandungen speichern Wärme sehr gut und geben sie über mehrere Stunden an den Raum ab. Oberflächentemperaturen können im Nahbereich des Feuerraums 60–80 °C erreichen, weshalb ich dort nur nicht brennbare Materialien einplane. Holz- und Leichtbauverkleidungen benötigen klar definierte Dämmzonen, damit angrenzende Bauteile im Dauerbetrieb unter typischen Grenzwerten von 80–85 °C bleiben.
Metalloberflächen reagieren schneller auf Temperaturwechsel und fühlen sich mitunter heißer an, obwohl sie weniger Wärme speichern. Dies ist bei Kleinkindern oder Haustieren zu berücksichtigen. Eine Kombination aus Metallfront und seitlichem Stein- oder Putzaufbau kann hier einen guten Kompromiss schaffen, weil die berührbaren Flächen dann moderatere Temperaturen aufweisen.
Reinigung, Kratzfestigkeit und Fleckempfindlichkeit
Bei der Pflege gibt es klare Unterschiede: Polierter Granit oder Feinsteinzeug mit geschlossenen Oberflächen lässt sich selbst nach 100 Heiztagen pro Jahr meist mit einem feuchten Tuch reinigen. Sandstein, strukturierte Putze oder sehr matte Lacke nehmen Rußpartikel leichter auf und benötigen regelmäßig sanfte Reinigungsmittel. Aus meiner Sicht sind dunklere, leicht strukturierte Oberflächen rund um den Feuerraum meist praktischer als sehr helle, glatte Flächen.
Holzumrandungen sollten mit hitzebeständigen Ölen oder Lacken behandelt werden, die Temperaturen im Bereich von 60–70 °C aushalten, ohne zu vergilben oder klebrig zu werden. Metallflächen profitieren von pulverbeschichteten Oberflächen mit ausreichend hoher Kratzfestigkeit. Leichtbau-Systeme mit Anstrich müssen gelegentlich nachgerollt oder punktuell gespachtelt werden, wenn nach einigen Jahren Haarrisse an den Plattenstößen entstehen.
Kaufberatung: Schritt für Schritt zur passenden Kaminumrandung
Für eine fundierte Entscheidung gehe ich meist systematisch vor: Erst kläre ich Nutzungsintensität und Raumgröße, dann prüfe ich Brandschutzanforderungen und statische Grenzen, erst danach style ich Optik und Budget fein. Sinnvoll ist es, den Schornsteinfeger oder eine Fachplanung früh einzubeziehen, insbesondere wenn der Kamin neu installiert wird oder sich an der Abgasführung etwas ändert.
Brandschutz und Normvorgaben im Blick behalten
Abstände zu brennbaren Bauteilen, Mindeststärken für nicht brennbare Schichten und die Dimensionierung von Dämmung sind keine Parameter, bei denen ich improvisiere. Rauchgasführung, Revisionsöffnungen und Funkenflugbereich von mindestens 50–80 cm vor der Feuerraumöffnung müssen berücksichtigt werden. Materialien der Klasse A1 oder A2 rund um die Öffnung bieten hier eine verlässliche Grundlage, auch wenn das Design im sichtbaren Bereich später weicher wirken darf.
Budget und laufende Kosten einschätzen
Wer ein Budget von 300–700 Euro hat, landet meist bei Holzlösungen, einfachen Leichtbaukonstruktionen oder schlichten Metallrahmen. Ab 800 Euro öffnen sich geflieste Konzepte mit aufwendigeren Formteilen und hochwertigere Leichtbau-Designs. Ab etwa 1200 Euro werden Naturstein und komplexe Kombinationen aus Stein, Metall und Fliesen interessant. Langfristig sollten auch Kosten für gelegentliche Ausbesserungen und Reinigungsmittel in die Rechnung einfließen.
Checkliste zum Kauf
- Nutzungsintensität festlegen, z. B. gelegentlich (unter 40 Heiztage) oder häufig (über 80 Heiztage jährlich).
- Maximales Gewicht der Kaminumrandung mit Statik prüfen, grob unter 80 kg oder bis 250 kg und mehr einplanen.
- Mindestabstände zu brennbaren Bauteilen sowie Funkenflugbereich von mindestens 50–80 cm verbindlich einhalten.
- Budgetrahmen bestimmen, etwa 300–700 Euro für einfache Systeme oder 900–2500 Euro für hochwertige Ausführungen.
Gestaltungsfreiheit und spätere Anpassungen
Wer gerne umdekoriert oder Farbkonzepte alle paar Jahre wechselt, fährt mit Leichtbau- oder gefliesten Kaminumrandungen meist besser als mit massivem Naturstein. Diese Systeme lassen sich mit neuen Anstrichen, Putzstrukturen oder Fliesendekoren vergleichsweise unkompliziert anpassen. Naturstein und aufwendig lackierte Metalloberflächen sind dagegen langfristiger festgelegt, bieten aber bei guter Pflege eine eindrucksvolle, dauerhafte Präsenz im Raum.
Tipp: Fotos von der geplanten Kaminwand mit Maßangaben zu Breite und Höhe (z. B. 260 cm Wandbreite, 240 cm Raumhöhe) helfen Fachbetrieben enorm, ein passendes Konzept zu entwickeln und frühzeitig auf mögliche Brandschutz- oder Statikprobleme hinzuweisen.
Klare Empfehlung: Welche Kaminumrandung für welches Profil?
Aus meiner Erfahrung heraus kristallisieren sich drei klare Profile für eine sichere Kaufentscheidung heraus. Wer einen dauerhaft genutzten Kamin als Mittelpunkt in einem 25–40 m² großen Wohnraum plant und ein Budget von mindestens 1200 Euro hat, fährt mit einer massiven Naturstein- oder hochwertigen gefliesten Kaminumrandung am zuverlässigsten. Ich empfehle hier ein Materialprofil aus dichtem Naturstein oder Feinsteinzeug, mit 2–4 cm Materialstärke und sauber geplanten Dehnfugen.
Für Wohnungen oder kleinere Räume zwischen 12 und 25 m² mit mittlerer Nutzung (bis 60 Heiztage) würde ich ein Profil aus Leichtbau-Kaminumrandung mit robustem Putz oder eine schlanke Metallverkleidung wählen. Dabei achte ich auf Bautiefen unter 40 cm, ein Gesamtgewicht bis etwa 80 kg und eine klare Trennung von Brandlasten in der Nähe des Feuerraums. Dieses Profil bietet viel Flexibilität bei vergleichsweise moderaten Kosten von rund 600–1500 Euro.
Wer vor allem gemütliche Atmosphäre und optische Wärme sucht, etwa in einem 18–30 m² großen Familienzimmer mit eher gelegentlicher Nutzung, fährt in meinen Augen mit einer Holzumrandung mit konsequent geplanter Hitzeabschirmung sehr gut. Das ideale Profil besteht aus massiven Holzelementen von 20–30 mm Stärke, nicht brennbaren Abdeckungen im unmittelbaren Kontaktbereich zum Feuerraum und einem Budget von etwa 300–900 Euro. Damit entsteht ein harmonischer, praktischer Rahmen, der sich gestalterisch in viele Wohnstile einfügt.
FAQ zum Thema Kaminumrandung
Je nach Feuerstätte gelten meist Abstände von mindestens 20–40 cm seitlich und nach oben, vor der Feuerraumöffnung werden oft 50–80 cm Funkenflugbereich gefordert. Die genauen Werte legen Bedienungsanleitung und Schornsteinfeger verbindlich fest.
Eine einfache Holzumrandung lässt sich handwerklich versierten Personen oft selbst montieren, wenn sie alle Brandschutzabstände und Hitzeschutzschichten exakt einhalten. Die Abnahme durch den Schornsteinfeger sollte vorher besprochen und nach dem Einbau verbindlich durchgeführt werden.
Bei Einfamilienhäusern sind Gesamtgewichte von 80–250 kg meist unkritisch, sofern Estrich und Decke ausreichend tragfähig sind. In Altbauten oder Holzbalkendecken sollte ein Fachplaner prüfen, ob schwere Natursteinumrandungen oder Mauerwerksaufbauten statisch zulässig sind.
Geschlossene, glatte Oberflächen wie polierter Naturstein, Feinsteinzeug oder gut versiegelte Metallflächen sind für Allergiker meist günstig, weil sich Staub und Rußpartikel leicht entfernen lassen. Stark strukturierte Putze oder offenporige Steine sollten dann nur gezielt und begrenzt eingesetzt werden.
Solide gebaute Kaminumrandungen aus Stein, Fliesen oder Metall erreichen problemlos Nutzungsdauern von 20 Jahren und mehr. Leichtbau- und Holzsysteme können ebenfalls lange halten, erfordern aber häufiger optische Auffrischungen wie Nachstreichen, Nachspachteln oder das Erneuern einzelner Deckschichten.
Die Bestseller im Bereich „Kaminumrandung“
Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Kaminumrandung“ findest Du hier. Hier kannst Du Dich orientieren, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.
- SPEZIFIKATIONEN: Gesamtmaße: H 100 cm x B 109 cm x T 26 cm – Innenmaße: H 55 cm x B 49 cm x T 20 cm – Farbe: Weiß – Montage: Zum Selbstaufbau. Anleitung enthalten. Während der Montage wird empfohlen, die Schrauben nur teilweise einzudrehen, um ein Durchbohren des äußeren Teils des Kaminrahmens zu vermeiden – Cod. RE4800
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- VERSCHIEDENE MODELLE ERHÄLTLICH: Der dekorative Kamin Rebecca ist in verschiedenen Modellen und Farbvarianten erhältlich
- GEEIGNET ALS DEKORATION FÜR KUNSTKAMINE: Ideal als Verkleidung für Elektrokamine, Biokamine, Bio-Feuerstellen und Ethanolkamine. Bei der Verwendung als Rahmen für Kamine und Elektrokamine ist es ratsam, einen ausreichenden Abstand zwischen dem Rahmen und dem Elektrokamin zu lassen
- Diese Kaminkonsole ist ein dekoratives und funktionelles Element, das für Elektrokamine ausgelegt ist und sowohl zur Ästhetik als auch zur Sicherheit beiträgt.
- 【Starkes und langlebiges Material:】 Holzwerkstoff ist ein langlebiges und robustes Material mit einer glatten Oberfläche, das gegen Feuchtigkeit, Verformung und Rissbildung beständig ist; dadurch ist es eine zuverlässige Wahl für die Herstellung von Möbeln.
- 【Der Kaminsims dient als praktische Ablagefläche, auf der Fotorahmen, Blumen und andere dekorative Gegenstände ausgestellt werden können.
- 【Kompatibel mit LED-Flammen:】 Genieße die Wärme und das Ambiente eines Kamins ohne die aufwändige Wartung oder die Sicherheitsbedenken.
- 【Pflegeleicht:】 Dank seiner glatten Oberfläche lässt sich der Kaminrahmen mit einem feuchten Tuch leicht reinigen und erfordert wenig Pflege.
- Diese Kaminkonsole ist ein dekoratives und funktionelles Element, das für Elektrokamine ausgelegt ist und sowohl zur Ästhetik als auch zur Sicherheit beiträgt.
- 【Starkes und langlebiges Material:】 Holzwerkstoff ist ein langlebiges und robustes Material mit einer glatten Oberfläche, das gegen Feuchtigkeit, Verformung und Rissbildung beständig ist; dadurch ist es eine zuverlässige Wahl für die Herstellung von Möbeln.
- 【Der Kaminsims dient als praktische Ablagefläche, auf der Fotorahmen, Blumen und andere dekorative Gegenstände ausgestellt werden können.
- 【Kompatibel mit LED-Flammen:】 Genieße die Wärme und das Ambiente eines Kamins ohne die aufwändige Wartung oder die Sicherheitsbedenken.
- 【Pflegeleicht:】 Dank seiner glatten Oberfläche lässt sich der Kaminrahmen mit einem feuchten Tuch leicht reinigen und erfordert wenig Pflege.
- SPEZIFIKATIONEN: Gesamtmaße: h 100 cm x l 105 cm x t 21 cm – Innenmaße: h 83 cm x l 70 cm x t 18 cm – Farbe: Braun Shabby – Cod. RE4862
- PERFEKTE KAMIN-DEKO: Diese Kamin-Deko ist die beste und schönste Lösung, um die elektrische Kamine, Bionkamine, Bioethanol-Kamine zu verschönern
- VINTAGE-STIL: Die Kaminumrandung im Vintage-Stil vermittelt eine ganz besondere Wohnatmosphäre. Sie ist aus Paulownienholz gefertigt und begeistert durch ihre große Ablagefläche. Dieses Schmuckstück bereichert Ihr Wohnzimmer und akzentuiert den Kamin als Mittelpunkt des Wohnraums
- AUS HOLZ GEFERTIGT: Diese Kaminumrandung ist aus Paulownienholz gefertigt und hat somit eine stabile Aufbauweise. Der Baum wächst sehr schnell, die hochwertige Qualität des Holzes ist bemerkenswert; das Holz ist sehr hart aber dabei extrem leicht. Die Kaminumrandung ist von Mobili Rebecca entworfen und stellt somit einen wertvollen Einrichtungsgegenstand dar
- VERSCHIEDENEN MODELLE ERHÄLTLICH: Die Kaminumrandung Rebecca ist in verschiedenen Farben und Größen erhältlich
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- -Die Innenmaße: H ca.80,0cm B ca. 44,0cm
- -Von Hand hergestellt
- -Sondermaße möglich
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Das sagt Stiftung Warentest zu Produkten im Bereich „Kaminumrandung“
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